Studienlage, Wirkmechanismus, Evidenz

Glutathion

Glutathion ist eines der wichtigsten körpereigenen Antioxidantien und spielt eine zentrale Rolle bei der Entgiftung und dem Zellschutz. Es wird in der Leber produziert und hilft, freie Radikale zu neutralisieren sowie Schadstoffe auszuleiten. Wissenschaftliche Studien zeigen positive Effekte auf Lebergesundheit, Immunfunktion und antioxidativen Status.

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Warum wird Glutathion eingesetzt?

Körpereigenes Antioxidans mit entgiftender Wirkung
Schützt Zellen vor oxidativem Stress
Unterstützt Lebergesundheit und Immunfunktion
In 50+ klinischen Studien untersucht

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Evidenz-Zusammenfassung

Glutathion wird durch mehrere Mechanismen wirksam: Es neutralisiert freie Radikale, fördert die Bindung toxischer Substanzen und unterstützt die natürliche Entgiftung des Körpers. Klinische Studien belegen eine Verbesserung des antioxidativen Status um bis zu 35% nach regelmäßiger Supplementation. Besonders bei älteren Personen und unter oxidativem Stress zeigen sich signifikante Effekte auf Zellschutz und Lebermarker.

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Wissenschaft & Studien

Pascarella et al.

Wissenschaftliche Referenzen:

Witschi et al.

Wissenschaftliche Referenzen:

Loeffler et al.

Wissenschaftliche Referenzen:

McGill et al.

Wissenschaftliche Referenzen:

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Dosierung & Sicherheit

Die optimale Glutathion-Dosierung variiert je nach Darreichungsform und individueller Gesundheitssituation.
Orale Form: 250-500 mg täglich für allgemeinen Zellschutz
Intravenös: 500-1500 mg pro Infusion (ärztliche Betreuung)
NAC-Vorstufen: 1000-1500 mg täglich für bessere Absorption
Einnahme: Mit Vitamin C für verbesserte Bioverfügbarkeit

Parameter

Bereich

Allgemeine Supplementation
250-500 mg/Tag
Therapeutische Anwendung
1000-1500 mg/Tag (NAC)
Maximale Tagesmengen
2000 mg/Tag oral

Kurzfazit für Kategorienseiten

  • Glutathion ist das körpereigene Antioxidans mit zentraler Rolle bei Entgiftung und Zellschutz
  • Klinische Studien zeigen 25-35% Verbesserung antioxidativer Marker nach Supplementation
  • Beste Bioverfügbarkeit durch NAC-Vorstufen oder intravenöse Gabe erreicht