Studienlage, Wirkmechanismus, Evidenz

Vitamin K2

Vitamin K2 spielt eine zentrale Rolle in der Calciumregulation und unterstützt die Knochengesundheit sowie die kardiovaskuläre Funktion. Im Gegensatz zu Vitamin K1 wird K2 optimal für die Aktivierung von Osteocalcin und Matrix-Gla-Protein genutzt. Hochwertige Studien belegen positive Effekte auf Knochendichte und Arterienelastizität.

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Warum wird Vitamin K2 eingesetzt?

Unterstützt Knochenstabilität und -dichte
Fördert gesunde Blutgefäße und Arterienflexibilität
Optimiert Calcium-Verwertung im Körper
2-3 mg MK-7 täglich für optimale Wirkung

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Evidenz-Zusammenfassung

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Vitamin K2, besonders die MK-7-Form, eine signifikante Rolle bei der Prävention von Osteoporose und Gefäßverkalkung spielt. Meta-Analysen deuten auf eine 20-30% Verbesserung der Knochenstabilität nach 12-24 Monaten hin. Die Effektivität hängt stark von der regelmäßigen Supplementation und ausreichender Vitamin-D-Zufuhr ab.

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Wissenschaft & Studien

Beulens et al.

Wissenschaftliche Referenzen:

Sato et al.

Wissenschaftliche Referenzen:

Vermeer et al.

Wissenschaftliche Referenzen:

Geleijnse et al.

Wissenschaftliche Referenzen:

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Dosierung & Sicherheit

Die optimale Dosierung von Vitamin K2 orientiert sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen und individuellen Gesundheitszielen.
Standard-Dosierung: 90-120 µg täglich
Therapeutisch: 180-360 µg bei Osteoporose
MK-7 Form hat beste Bioverfügbarkeit
Mit Vitamin D3 und Calcium kombinieren

Parameter

Bereich

Tägliche Basis-Dosis
90-120 µg
Therapeutische Dosis
180-360 µg
Maximale Tagesdosis
500 µg

Kurzfazit für Kategorienseiten

  • Vitamin K2 optimiert die Calciumverwertung und unterstützt Knochen- und Gefäßgesundheit
  • MK-7 Form zeigt beste Absorptionsraten und längste Halbwertszeit im Körper
  • Regelmäßige Supplementation reduziert Frakturrisiken um bis zu 30%